[Lese-Freitag] The Crown between us und Some Say we wont

Es ist schon eine Weile her, seit ich meine Meinung zu zwei Leseproben geteilt habe. Aber ich dachte mir, es wird Zeit, die Reihe wieder aufleben zu lassen. Heute geht es um die Anfänge von zwei deutschen Liebesromanen, die mir sehr gut gefallen haben!

Worum geht es in The Crown between us?

Reichtum, Macht und Luxus – all das könnte für Alpha nicht weiter entfernt sein. Zumindest bis ihr Stiefvater sie nach einem missglückten Einbruchsversuch nach Westby schickt, auf das Eliteinternat schlechthin. Und obwohl Alpha sich eigentlich nichts aus den Reichen und Schönen von Antira macht, befindet sie sich plötzlich mitten im Zentrum von Intrigen, Dramen und Geheimnissen. Einziger Lichtblick ist der charmante Aaron Kingston, der sie mit seinen smaragdgrünen Augen sogleich in seinen Bann zieht. Doch Aaron ist niemand Geringeres als der Cousin des Thronerben von Antira und ein Playboy obendrein. Ein gefährliches Spiel um ihr Herz beginnt … 

Darum hat mir die Leseprobe gefallen

Zum einen hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen, weil ich der Geschichte super gut folgen konnte und gleichzeitig unterhalten wurde. Bei diesem Zitat musste ich zum Beispiel schmunzeln:

„Ab und an blickte er zu mir herüber, als wollte er sich versichern, dass ich noch atmete und er keine Leiche in seinem Privatauto herumfuhr.“

Außerdem mochte ich die Dynamik zwischen den Charakteren bereits, da sie eine gute Balance zwischen unterhaltsamen Geplänkel und tiefgründigen Gesprächen hatten.

Darum geht es in Some say we won’t

Der Verkehr auf New Yorks Straßen, überfüllte Supermärkte, Menschen, die in Rätseln sprechen und Dinge tun, obwohl sie etwas ganz anderes wollen. All das überfordert Maëls Verstand, und ohne die schalldichten Kopfhörer und seine Kamera würde er seine sichere Wohnung gar nicht erst verlassen. In einer sich täglich verändernden, viel zu schnellen Welt
zeigt sie ihm Dinge, die sonst niemand sieht, wie die Stille hinter all dem Lärm oder die Schönheit im Kaputten. Wie Luca, der sich nicht fotografieren lassen will, jede Berührung fürchtet und mit den Händen spricht, wenn ihm die Worte fehlen. Nie war Maël jemand näher und gleichzeitig so fremd, denn Luca ist nicht nur klug und aufmerksam, sondern auch unberechenbar. Voller Traurigkeit und Zweifel, getrieben von scheinbar irrationaler Angst und damit nichts, was Maël begreifen kann.

Niemand, in den er sich verlieben sollte. Und doch alles, was er bei sich halten möchte, um dort draußen nicht länger allein überleben zu müssen.

Darum hat mir die Leseprobe gefallen

Neben dem tollen Schreibstil fand ich den Protagonisten unglaublich faszinierend und war ganz gefesselt von seiner Art, den Gefühlen und Gedanken! In einem Satz heißt es zum Beispiel

„[…] und Maëls Job im Coffee-Shop reichte nur für die Miete und seine Lieblingstoastmarke.“

Was sagt das über Mael aus? Verdammt viel. Aber nicht nur sein Charakter war spannend, sondern auch Luca, der am liebsten unsichtbar sein wollen würde. Irgendwie erinnern mich beide auf ihre ganz eigene Art ein kleines bisschen an Sheldon Cooper und das mag ich.

Interessieren euch die beiden Liebesromane?


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