[Events] Frankfurter Buchmesse 2019

Dieses Jahr war für mich die Buchmesse eigentlich ein Highlight, weil ich zum ersten Mal mehrere Tage am Stück dabei war und an der Fachbesuchertagen und dennoch war genau das der Grund, warum es dieses Jahr irgendwie kein pures Highlight war. Ich war von Donnerstag bis Sonntag auf der Messe, aber nicht alle Tage komplett und zum größten Teil mit meiner Schwester Nadine, von der auch die Fotos im Beitrag stammen. Der Reihe nach ein paar Worte zu meinen Erlebnissen.

 

Donnerstag, 17.10.2019

Am Donnerstag reiste ich um 7 Uhr nach Frankfurt und weil die Bahn überraschenderweise fast reibungslos fuhr, kam ich um 11 Uhr am HBF an, aß etwas und machte mich auf den Weg zur Messe. Da habe ich direkt gemerkt, wie sich das Publikum an Fachbesuchertagen von Publikumstagen unterscheidet. Wie viele Frauen ich da in High Heels gesehen habe, wow. Beim ersten Schlendern durch die Hallen habe ich Ken Follett gesehen (er saß beim Verlag am Tisch), bin fast in Pamela reif reingelaufen und an Katja Burkhardt vorbeigegangen. Bei Ken Follett bin ich ganz dezent ausgerastet, ich finde ihn einfach toll und er ist so ein großer Autor! Obwohl ich seine Bücher noch nicht gelesen habe, die haben ja schon ein paar Seiten. Nach einem kleinen, überteuerten Mittagessen bin ich zur Preisverleihung des Amazon Kindle Storyteller Awards gegangen. Es war schon komisch, so ganz alleine auf der Messe zu sein, das hatte ich zuletzt bei meiner ersten Messe 2015.

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Kindle Storyteller Award

Die ganze Veranstaltung im Lesezelt fand ich unglaublich inspirierend. So viele Autoren haben ihre Geschichten eingereicht und die Finalisten wurden in Videos vorgestellt, die mich irgendwie an die Videos vor den ESC Auftritten erinnert haben. Aber wunderschön gemacht! Anne Freytag, Adriana Popescu und Ruth Moschner redeten übers Lesen und Schreiben und Veröffentlichen und ich habe mich einfach so wohl gefühlt. Gewonnen haben dann zwei interessante Bücher, die ich auch mal näher anschauen möchte. Zum einen Böse bist du, ein Thriller von Jutta Maria Herrmann, die sich so zauberhaft gefreut hat! Den Kindle Storyteller X Award hat Jule Markwald gewonnen mit ihrem LGBTQ Märchenbuch Das Regenbogen Märchenbuch.

Community Treffen

Danach habe ich mich mit einigen lieben Bloggern, Autoren und Menschen aus der Buch Branche beim Community Treffen getroffen, dass Jessi von Miss Paperback organisiert hat. Vielen Dank dafür! Es war SO schön, wirklich. Ich habe viele liebe Leute kennengelernt, noch mehr gelacht, ein bisschen über Bücher aufgeregt, über andere Bücher geschwärmt, Visitenkarten eingesammelt und Gummibärchen genossen. Danke auch für die coolen Fotos!

Community Treffen FBM 2019

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Lesung mit Karen McManus zu Two can Keep a Secret

Nachdem ich gegen 16 Uhr gefühlt eine halbe Stunde auf dem Gelände herumirrte, weil ich mir nicht mehr sicher war, wie ich zum Ausgang komme, kam ich doch noch am HBF an. Dort sollte ich meine Schwester abholen, die nach ihrer Uni am Vormittag aus Münster angereist kam. Wegen Personen im Gleis, Streckensperrung, Menschenmassen, Umsteigen am Flughafen und Verspätungen kam Nadine eine Stunde zu spät fix und fertig in Frankfurt an, aber die Vorfreude war trotzdem da.

 

Im Hugendubel kam Karen McManus und stellte mit Bärbel Schäfer im Gespräch ihr neues Buch Two can Keep a Secret vor. Ich hatte mir ja eigentlich vorgenommen, kein Buch zu kaufen, aber in dem Moment wusste ich schon „Scheiß drauf.“ Natürlich habe ich das Buch gekauft und signieren lassen. Die Veranstaltung war wirklich das Highlight des Tages, obwohl der Tag an sich ja schon gut war. Karen McManus war so lieb, so offen und ehrlich, hat wirklich interessantes über ihren Schreib Prozess, ihren Weg zum Schreiben, den Charakteren und zukünftigen Büchern erzählt und was sie an Geschwistern oder Zwillingen so interessant findet. Das konnten Nadine und ich als Zwilling natürlich gut nachvollziehen. Beim Signieren machte Nadine spontan auch noch ein Foto mit mir und Karen McManus, obwohl ich so fertig war vom Tag, aber ich liebe es total!

 

Danach machten wir uns auf dem Weg zum Hotel, im strömenden Regen wurden wir auf dem halbstündigen Fußmarsch klitschnass, verzweifelten am Self Check in und nachdem wir zum Abendessen einkaufen waren, bin ich gefühlt innerhalb von fünf Minuten eingeschlafen.

Freitag, 18.10.2019

Das stürmisch regnerische Wetter trug nicht dazu bei, dass wir am Freitag gerne nach draußen gingen. Am Vormittag stöberten wir einfach durch die Hallen, ich zeigte Nadine einige tolle Stände (Coppenrath fand ich mal wieder wunderschön!) und wir ignorierten unseren Terminplan mehr oder weniger. Bestimmt eine gute Stunde oder mehr liefen wir an jedem Stand der ausländischen Verlage in Halle 6.0, 6.1. und 6.2. vorbei. Ich schlendere da super gerne durch, weil es zum einen immer nicht ganz so überfüllt ist und ich die ganzen fremden Bücher auch sehr interessant finde. Dabei haben wir natürlich auch ganz viele Bücher fotografiert, die toll aussahen oder interessant klingen.

Neal Shusterman im Gespräch in Hugendubel

Am Mittag gingen wir raus zum Hugendubel, weil dort Neal Shusterman im Gespräch sein würde. Ich war noch aufgeregter als bei Karen McManus, weil, ich mein, Neal Shusterman! Leider haben wir nur noch ganz hinten einen Platz bekommen, der Moderator musste spontan zwei weitere Gäste (Ingo Herzke, Brandon Shusterman) ins Gespräch einbinden und alles auf deutsch übersetzen, weil zwei Leute im Publikum kein Englisch konnten. Dadurch hat sich alles ein bisschen gezogen, aber der Moderator (ich glaube, das war ein Mitarbeiter von Hugendubel?) hat das trotzdem so gut gemacht und es war super spannend, einiges über Scythe, Kompass ohne Norden und Dry zu erfahren. Ich habe es genossen und mich danach noch in die ewig lange Schlange zum Signieren gestellt. Ja, noch ein Buchkauf, diesmal Vollendet. Upps.

Da habe ich mich aber auch wirklich aufgeregt. Weil Leute am Anfang so viele Bücher signiert haben lassen, kam bei einer Person vor mir die Ansage, dass ab jetzt nicht mehr personalisiert und nur ein Buch pro Person signiert würde. Warum muss man bitte so gierig und egoistisch sein und gleich 5 Bücher auf einmal signieren lassen? Finde ich einfach unmöglich, weil so bei vielen Leuten nicht alle richtig dran kommen können.

Spazieren in Frankfurt

Nadine hatte nur ein Fachbesucher Ticket, mit dem man leider nicht von der Messe runter und wieder drauf gehen kann. Beim Ausgang auf dem Weg zu Neal Shusterman mussten wir also spontan entscheiden, ob sie da bleibt oder mit kommt. Aber gut, wir sind ja so noch da, also sind wir nach der Veranstaltung im Hugendubel in Frankfurt spazieren gegangen, zum botanischen Garten gelaufen und ich habe schon mal Vollendet angelesen. Das erste Kapitel war so toll!

Am Abend trafen wir uns noch mit einer lieben Freundin und verbrachten schöne Stunden mit leckerer Pizza in der l’osteria.

 

Samstag, 19.10.2019

Um Punkt 9 Uhr waren wir wieder an der Halle und stöberten erst mal in Ruhe an den Ständen, Nadine wollte auch unbedingt ein Buch kaufen. Ich habe mich spontan für „Winter-Vanille“ von Manuela Inusa entschieden (Ja, noch ein Buchkauf!) und Nadine hat sich „Wild at Heart“ gegönnt. Hach, da freue ich mich schon so aufs lesen in kuscheliger Decke mit heißem Kakao.

 

Schon ab 11 Uhr machte der Samstag allerdings kaum noch Spaß. Warum? Es war zu voll. Jetzt ist bestätigt, dass es rund 15.000 mehr Besucher gab als im letzten Jahr und das hat man an allen Ecken gemerkt. Während ich bei einer Veranstaltung zum Thema Fantasy schreiben war und Nadine bei Nele Neuhaus, wollten wir uns danach bei der Author Stage widertreffen. Das war gefühlt unmöglich! Man kam einfach nicht voran, die Leute schoben und drängelten. Bei einer Veranstaltung bei BOD zum Thema SP rempelte mich alle zwei Minuten jemand an, beim Gespräch mit Lilly Lucas am Tag zuvor musste ich schon auf Zehenspitzen stehen, um überhaupt etwas zu sehen und sparte mir das Signieren. Aber die Schlange beim Lyx Verlag zum Bücher kaufen sprengte am Samstag echt alle Vorstellungen und ich verstehe nicht wirklich, warum. Die Leute taten gerade so, als würde es nie wieder Bücher zu kaufen geben! Billiger sind sie auf der Messe doch auch nicht. Ich war nur noch genervt, kämpfte mich regelrecht durch und Nadine war auch gut bedient. Das war scheiße und wir hoffen, dass es nächstes Jahr besser verteilt wird.

Ein Vortrag zum Thema Sensitivity Reading war trotzdem super interessant, weil viele wichtige Aspekte angesprochen worden sind, beim Schreiben, Diversity in Unternehmen und in Liebesgeschichten. Bei der Diskussionsrunde danach wurde es noch ein bisschen heikel, weil eine Frau meinte, man müsse Minderheiten einbringen. Wer sagt, man muss das machen? Ich glaube, bei dem Thema gibt es noch sehr, sehr viel Redebedarf und Kommunikationsoptimierung.

Den Nachmittag verbrachten wir zum größten Teil in der Schlange zum Signieren bei Lena Kiefer. Es dauerte tatsächlich zwei Stunden, bis wir dran kamen. Trotzdem hat es sich gelohnt, weil Lena Kiefer super nett und toll war! Sie erkannte mich sogar wieder, wusste, dass ich selbst auch schreibe und Band 2 auch mochte, wir Schwestern sind und Nadine Ophelia Scale abgebrochen hat, haha.

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Beim Durchkämpfen durch die Menge hielten wir noch kurz bei Jennifer Benkau und ihrer Lesung zu One True Queen an und waren fast geschockt, weil sie einfach mal überhaupt nicht wie 39 aussieht und wirklich irre viele Bücher geschrieben hat. An dem Tag war ich so fix und fertig, ich fiel um 21 Uhr einfach ins Bett und schlief sofort ein.

Sonntag, 20.10.2019

Pünktlich um halb 9 Uhr standen wir an der Messe, hatten aus dem schönen Hotel aus gecheckt, all unser Gepäck an der Garderobe abgegeben und warteten auf den Einlass. Zum ersten Mal bekam ich also auch den Gong und die Ansage in Frankfurt vor Messebeginn mit und finde ja, die könnte noch ein bisschen mehr Pepp vertragen. So einen Anheizer wie vor RTL Shows oder Klatschen oder sowas. So strömte und drängelte die Masse in die Hallen. Weil wir im Hotel vergessen hatten, Geld abzuholen, wollten wir das auf der Messe nachholen. Und dann war der Geldautomat kaputt, der andere in Richtung Torhaus nahm unsere Bankkarte nicht, wir kratzten drei Euro für einen Hot Dog zusammen und klapperten die Stände draußen ab, wo wir unser Mittagessen denn mit Karte zahlen können. Nach dem ganzen hin und her rennen, telefonieren mit Service Hotlines und Verzweifeln werden wir in Zukunft definitiv morgens an Bargeld denken, anstatt uns auf die Messe zu verlassen und den Tagesplan konnten wir uns dann natürlich auch abschminken.

Wieder bei der Frankfurt Authors Stage konnten wir dann am Mittag noch im Gespräch mit BOD und drei lieben Autorinnen zuhören, nämlich Phillippa Pen, Katharina Lehm und Marina Valentin, letztere natürlich im coolen Cosplay. Ich war so riesig stolz auf Phillippa, die ich dieses Jahr durch Bookstagram kennengelernt habe, weil sie dieses Jahr auch erst ihren Debütroman Invalidum veröffentlicht hat. Es waren auch wieder einige spannende Fragen und Antworten zu verschiedenen Themen wie Charakterentwicklung, Recherche und Schreiballtag dabei. Deswegen geht ja Nadine auch auf die Messe und das war ein toller Abschluss, besonders weil wir da auch noch viele liebe Blogger und Bookstagramer trafen, Nadine auch eine, für die sie ein Cover gestalten sollte und das war einfach rundum wunderschön!

Abreise und Fazit

Direkt im Anschluss fuhren wir heim und ich hatte am späten Abend nicht einmal die Kraft, die ganzen Bücher, Goodies und Leseproben auszupacken. Damit war ich dann den ganzen Montag beschäftigt, bevor ich am Mittwoch wieder nach Bayern zur Uni fuhr. Es war insgesamt eine schöne Messe, aber ich habe gefühlt weniger Menschen getroffen als letztes Jahr, weil die Masse einfach keinen Spaß gemacht hat.

Trotzdem bin ich so dankbar, da gewesen zu sein und für all die vielen Umarmungen, lieben Gespräche und jedes Lachen. Der Beitrag ist auch nur ein Querschnitt meines Messeerlebnisses. Nadine fand die ganzen Veranstaltungen zum Schreiben auch toll, aber jede Messe ist eine Mischung aus Glück und Leid, viel Freude über all die Bücher und einen Funken Neid, weil die Leute schon den Traum erreicht haben, den man selbst auch hat. Nächstes Jahr wollen wir wieder nach Frankfurt fahren, dann aber nur Mittwoch bis Freitag oder bis Samstag, je nach Programm. Dieses Jahr fand ich das Programm ja gut, aber auch nicht das beste aller Zeiten. Im Frühjahr freuen wir uns erst einmal sehr auf die Messe in Leipzig! Nadine ist super gespannt und vor freudig, weil sie noch nie in Leipzig war und ich war zuletzt 2016 mit der Uni am Stand da, bin also genauso gespannt!

Wer kommt auch nach Leipzig und wart ihr in Frankfurt?


15 Gedanken zu “[Events] Frankfurter Buchmesse 2019

  1. Erst einmal: richtig schöne Fotos und wie cool ist das bitte mit dem weitermachen? Da bin ich gerade ja schon was neidisch. Bei mir war die Messe auch so eine gleichzeitige Mischung aus Inspiration, Motivation, es auch einmal zu scjaffen und gleichzeitigen Neid und einer kleinen bösen Stimme, die meint das die alle viel talentierter sind…

    Du hast ja echt viel erlebt! Klingt nach einem tollen Besuch! viele der Bücher und Autorinnen kannte ich nicht, da merke ich immer wie wenig ich doch lese. Habe auch Lust bekommen, nächstes Jahr auch mal Länge als einen Tag da hinzugehen. Nur allein..? ich weiß nicht, muss ich noch überlegen.

    Aber 2 Stunden für eine Signiersrunde anstehen, dass ist schon echt krass und so unverschämt sein, sich sämtliche Bücher signieren zu lassen geht auch nicht, 2 reichen doch aus.

    Das Gespräch/ Interview habe ich am Sonntag auch besucht und fand’s echt klasse. Und Hey, du hast das Buch auch noch im Regal gesehen, als wir nach dem überteuerten Mittagessen vorbei gegangen sind, gab’s das am stabd nicht mehr, haben sich wohl mehr Leute für das Buch interessiert, was ja sehr schön ist:)

    nach Leipzig würde ich echt gerne, glaube aber nicht das es passt. für einen Tag passt das mit der Entfernung nicht und ja mal schauen, dir auf jedenfall ganz viel Spaß dort!

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    1. Dankeschön Nadine!! 🙂
      Ach Quatsch. Jeder ist auf seine eigene Art talentiert, wir alle schreiben tolle Bücher und unser Traum wird früher oder später auch war 🙂
      Ich würde nächstes Jahr an deiner Stelle erstmal zwei Tage am Stück machen, das hatte ich 2018 im Gegensatz zu Tagesfahrten vorher und das war auch gut. Alleine zu sein hat den Vorteil, dass du keine Kompromisse eingehen musst, sondern ganz nur das angucken kannst, was dich interessiert 😀
      Gab es Invalidum am Stand nicht mehr? Das wäre ja großartig!
      Für einen Tag passt Leipzig bei mir auch nicht, weil eine Fahrt mind. 5 Std dauert. Es werden wohl 2-3 Tage, mal schauen:)
      Liebe Grüße!

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      1. Das stimmt! wenn meine beste Freundin nächstes Jahr nicht mit nach Frankreich will übelrege ich auch allein zu fahren wenn ich eine günstige Unterkunft finde. Nop gab es nicht mehr! haben extra nach gefragt die von den anderen beiden waren doch da aber invalidum war weg. wir haben das später beim Thalia stand noch eins entdeckt. Ja so wäre das bei mir mit Leipzig dann auch:)

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  2. Richtig schöner Beitrag! 😊 da bekomme ich glatt wieder Lust auf die Messe 😅
    Ich konnte leider nur am Samstag da sein und war schockiert wie voll es war 😵 Beim Lyx stand gab es ja gar keine Möglichkeit mal rein zu schauen 🙈
    Ich hoffe, dass ich bei meinem nächsten Messebesuch auch mal unter der Woche hingehen kann 🙏

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    1. Dankeschön!! 🙂 Dein Rezept war übrigens richtig lecker! Ja, der Samstag war echt nicht mehr schön, gerade bei Lyx sind die Leute ja ausgerastet, als würde am nächsten Tag die Welt untergehen. Inklusive Bücher. Bin echt gespannt auf die Veränderungen nächstes Jahr! Vielleicht sieht man sich ja dann. Liebe Grüße 🙂

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  3. Ein sehr toller Bericht und da habt ihr echt viel erlebt. Das neue Buch von Karen M. McManus habe ich als Rezensionsexemplar erhalten und meine spoilerfreie Rezi ging nun auch online :). Bin mal gespannt, wie dir das Werk gefällt und freut mich ,dass sie so freundlich und am Boden geblieben ist. Bin auch echt gespannt, was von ihr noch an Büchern kommt, da ich die Autorin sehr mag und nun auch schon der Fortsetzung von „One of us is lying“ entgegenfiebere. Ihre Signierstunde und Lesung hätte ich somit nur zu gerne besucht. Ansonsten bin ich gerade etwas froh, dass der Messebesuch bei mir nicht geklappt hat, weil ich wäre mit meiner Besten Freundin dann nämlich Samstags hingefahren und da habe ich nun schon mehrfach gelesen, dass der Tag wohl der absolute Horror war. Ich weiß nicht, ob der dann für den ersten Besuch auf der Messe so perfekt gewesen wäre. Wieso die Leute aber alle unbedingt Bücher kaufen mussten versteh ich auch nicht, die gibt es ja auch nach der Messe alle noch im Buchladen und dann kann man da wesentlich entspannter einkaufen.

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    1. Dankeschön! 🙂 Ja, deine Rezi habe ich mir schon abgespeichert 😀 möchte sie aber erst lesen, nachdem ich das Buch selbst gelesen habe, um ganz unvoreingenommen zu sein 🙂
      Der Fortsetzung fiebere ich auch entgegen und bin sehr gespannt auf ihre weiteren Bücher. Thematisch ja genau mein Ding.
      Das hab ich auch nicht verstanden mit dem Bücherkauf! Da kannst du wirklich froh sein, Samstag war echt eine Katastrophe. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr 🙂

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  4. Liebe Yvonne,

    mensch, da hast du ja eine Menge erlebt! Ich glaube, ich habe dich und deine Schwester sogar am Freitag ganz kurz im Vorbeilaufen gesehen, war aber selbst in Eile, da ich zu einem Termin musste, sonst hätte ich auf mich aufmerksam gemacht 🙂
    Da ich nur an dem Freitag für ein paar Stunden auf der Messe war, ist es interessant zu lesen, was für Veranstaltungen ich alles verpasst habe – ich bin echt neidisch! 😀

    Außerdem: Die Bilder deiner Schwester sind unglaublich schön!!

    Liebe Grüße
    Marie

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    1. Hey Marie,
      Ja, es war war wirklich mega viel 😀
      Ach Mensch, nächstes Mal sehen wir uns vielleicht richtig! 🙂
      So wäre es mir bestimmt auch gegangen 😀
      Ohh Dankeschön! Das Kompliment gebe ich sehr gerne weiter.
      Liebe Grüße 🙂

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  5. Hallo,
    wow die Fotos sind echt total toll! 😀
    Da habt ihr beide ja wirklich jede Menge erlebt. Ich war schon recht froh, dass ich Samstag und Sonntag nicht mehr da war, man hört von allen Ecken nur wie voll das war und das hätte mir bestimmt nicht so viel Spaß gemacht. Aber trotzdem überlege ich ob ich nächstes Jahr alle Tage bleiben soll. Mal sehen.
    Auf jeden Fall hast du einen echt tollen Messebericht geschrieben. 🙂
    Liebe Grüße
    Diana

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    1. Liebe Diana,
      Vielen herzlichen Dank! Ja, das war in der Tat ganz gut so, es hat keinen Spaß mehr gemacht in der Masse. Nächstes Jahr bin ich auch gespannt, weil wohl ein paar Sachen verändert werden sollen, um z.B. Halle 3 und die Massen zu entzerren.
      Dankeschön! 🙂
      Liebe Grüße
      Yvonne 🙂

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    1. Ja, das finde ich auch super schade! Zum Bookstagram Treffen waren wir leider schon wieder auf dem Heimweg, aber ich hoffe auch, dass es bei der LBM 2020 klappt. Liebe Grüße 🙂

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