[Setting] Amerikanische Kleinstadtliebe und 3 Fragen an Kelly Moran

Redwood, Maywood, Fairwood, Atwood, Woodshill. Was haben diese fünf Namen gemeinsam? Sie sind fiktive amerikanische Kleinstädte in New Adult Büchern. Die dazugehörigen Bücher sind Redwood Love von Kelly Moran, One of a kind von Tina Köpke, Falling Fast von Bianca Iosivoni, die Begin Reihe von Mona Kasten und ein Roman, der zurzeit geschrieben wird. In diesem Artikel möchte ich meinen Bezug zum Thema und die Kleinstadtliebe in amerikanischer Literatur besprechen. Außerdem habe ich Kelly Moran drei Fragen zum Thema gestellt. In Teil 2 geht es dann um die deutschen Liebesromane und warum das Setting so beliebt ist, besonders fiktive amerikanische Kleinstädte und nicht deutsche. 

Mein Bezug zum Thema: Heimatliebe

Rein von den Fakten her komme ich nicht aus einer Kleinstadt, denn meine Heimatstadt hat 30.000 Einwohner. Es fühlt sich aber an wie eine Kleinstadt, denn ich schaue morgens aufs weite Kornfeld, die direkte Nachbarschaft besteht aus drei Häusern und der Bus fährt am Wochenende nur alle zwei Stunden. Um die Stadt zu erkunden reicht auch eine halbe Stunde, so viele Straßen gibt es da nämlich nicht. Eine Disco, Museen, Zugverkehr, Kino gibt es nicht. Klamottenläden für Jugendliche im bezahlbaren Rahmen gibt es auch nicht und die Kirmes einmal im Jahr ist das Highlight, weil ja sonst nichts passiert.

So nervig es auch ist, wenn Freizeit-Möglichkeiten so beschränkt sind und wenn jeder jeden kennt und jeder über jeden redet, so sehr liebe ich auch das, was die Stadt noch für mich ausmacht: Die Ruhe, die Nähe untereinander, die Natur, die kleinen Läden und die Schaufensterwettbewerbe zur Karnevalszeit.

Mein Bezug zum Thema: Amerikanische Kleinstadtliebe

Ich kann von mir persönlich von einem spezifischen Beispiel berichten: Tarrytown, New York. Mit 11000 Einwohnern zählt es auch zu einer Kleinstadt und wenn ihr euch das Willkommensvideo für die Stadt hier mal anguckt, dann weiß ich auch nicht, was noch perfekter eine amerikanische Kleinstadt darstellen kann.

Tarrytown Bilder 1 von Nadine Merschmann.jpg

Die Stadt ist super einfach vom Grand Central Terminal in New York zu erreichen, die Fahrt dauert auch nicht lange. Ich meine, das waren so 45 Minuten mit Amtrak. Ich war letztes Jahr nicht einmal in der Stadt selbst, habe nur die Village Hall, Restaurants und den Riverwalk am Hudson mit ein paar Häusern gesehen. Ich liebe New York, die Energie der Großstadt, aber in Tarrytown gab es Ruhe, schicke Gärten, gepflegte Parkplätze und sehr freundliche Menschen, denen man die Ruhe angemerkt hat: Alle Bewegungen waren etwas langsamer und die Angestellten im Café haben geplaudert, gewusst, dass wir nicht von da sind usw. Die gesamte Atmosphäre war einfach ganz anders, ich habe mich da so friedvoll, so ruhig und entspannt gefühlt, es war absolut wunderbar.

Tarrytown Bild 2.jpg

Deswegen kann ich absolut verstehen, warum so viele Liebesromane in einer (amerikanischen) Kleinstadt angesiedelt sind. Die Möglichkeiten der Kommunikation, die Community der Stadt und diese ruhige Atmosphäre sind einfach perfekt für einen Leseabend im Urlaub oder im Herbst mit kuscheliger Decke und heißem Getränk.

Der Ursprung: Kleinstadtliebe in amerikanischen Liebesromanen

„The small town in American literature and thought may seem to the casual glance to promote an idealized vision of the Nation. […] These signifiers denote a casual, relaxed life, a kind of pastoral existence freed from the pressures of modernity. The small town is idyllic, the home to young adventurers like Tom Sawyer, Archie Andrews, and the Hardy Boys.“ (S. 7)

So beschreibt es Nathanael T. Booth in seinem Buch American Small-Town Fiction, 1940–1960. Die amerikanische Kleinstadt kommt schon in Tom Saywer vor, aber auch in den Riverdale und Nancy Drew Geschichten. Was hier im Mystery und Jugendbuch Genre funktioniert, wird später im Liebesroman Sektor fortgeführt.

Wer heutzutage bei Goodreads das Regal Popular Small Town Romance anschaut, hat ganze 4899 Bücher zur Auswahl, eine kurze Liste gibt es hier bei Amazon. Jessica Tripler hat in ihrem Artikel dieses wunderschöne Zitat gepostet:

„In little towns, lives roll along so close to one another; loves and hates beat about, their wings almost touching.

Lucy Gayheart, Willa Cather“

Marie Force ist mit 19 Bänden in ihrer Reihe ein gutes Beispiel für Liebesromane mit amerikanischer Kleinstadt als Setting. Ich habe Band 1 davon, Alles was du suchst, auf jeden Fall auf meine Leseliste gesetzt, vielleicht hilft es, wenn ich mir vorstelle, mein Kopfkino ist ein Hallmark Film. Der Text auf Amazon passt perfekt zum Thema und führt wunderbar in die Erwartungshaltung ein:

„Lass dich entführen …
… in die unberührte Natur Vermonts,
… in eine idyllische Kleinstadt,
… in eine Großfamilie, die glücklich macht
… und finde die ganz große Liebe!“

In Studies in Popular Culture gab es 2015 einen Artikel mit dem Titel Sometimes It Feels More Like a Commune Than a Town: Envisioning Utopian Possibilities in Robyn Carr’s Virgin River Romance Novels. In diesem beschreiben Jessamyn Neuhaus und John Neuhaus das Setting in der Virgin River Reihe von Robyn Carr. Darin gehen sie unter anderem darauf ein, dass Virgin River dargestellt wird als

„believable Community that prioritizes friendships, sharing of resources, and social solidarity above individual achievement and consumerism. In this sense, Virgin River could be considered an expression of utopian imagining.“ (S. 25)

Die Kleinstadt steht also für das Voranstellen der Freundschaft, der Ressourcenteilung, sozialer Solidarität über individuellem Erfolg und Materialismus. Virgin River ist in dem Sinne eine Expression utopischer Vorstellung. Natürlich kann man in einer Großstadt genauso gut Freundschaften pflegen, erst recht, weil das Angebot für Freizeit Möglichkeiten größer ist, man schneller Leute kennen lernt. Aber die Wege sind auch länger, die Schnelllebigkeit stärker, manche Viertel anonymer und die Geräuschkulisse lauter. Die Kleinstadt wird zum utopischen Ruhepool.

So ähnlich wird Bryson City, eine reale Kleinstadt in North Carolina hier beschrieben:

„Bryson City is a laid-back, non-touristy town of 1,300 with more stop signs than stoplights.“

Es ist also eine Stadt ohne Massentourismus, mit nur 1300 Einwohnern und (den Satz finde ich im Original ja irgendwie ganz witzig!) mit mehr Stop Schildern als Ampeln, ergo wenig Verkehr. Ich sags ja, ein Ruhepool.

Warum ist das Setting so beliebt?

Alexander Huls schrieb dazu vor zwei Jahren:

„you have stories that are like snow globes capturing the nostalgic idyll of small town living offering simpler, or better, times. Those tales can be soothing balms, like the warm steam coming up from a freshly brewed tea as you’re about to take your first sip.“

Die Kleinstadt wird verglichen mit einer Schneekugel, die die nostalgische Idylle einfängt und einfachere, bessere Zeiten anbietet. Die Geschichten können wie ein beruhigender Balsam sein, ein warmer Dampf von frisch gebrühtem Tee.

Kristina Wright hat in ihrem Artikel ein Beispiel wie folgt beschrieben:

„From the lifelong friendships to the sense of stability and belonging, Cedar Cove is the town innkeeper Jo Marie holds in her heart and calls home.“

Es geht um lebenslange Freundschaft, viele Leute bleiben in der kleinen Heimatstadt. Es geht dadurch auch um diesen Sinn von Beständigkeit, es gibt immer altbewehrte Traditionen, Geschichten, eine Stadtgemeinschaft. Alles Sachen, die in einer schnelllebigen und eher anonymen Großstadt so nicht existieren.

Unbenannt.pngIch finde ja, der Pitch zu Welcome to Last Chance liest sich etwas amüsant, aber gut: „This small town has one beauty shop, one bar, one hardware store… and the one man she’s been waiting for all her life.“ Es gibt also in der Stadt mit dem Namen Last Chance (wirklich!) nur eine Bar, einen Technik Laden, einen Beauty Salon. Das ist nun eher realistisch, aber es zeigt meiner Meinung nach, was Leser vielleicht an dem Setting lieben: Es ist einfach. Mit einfach meine ich die Form der Informationen und Entscheidungen. Sowie der Charakter sich nicht zwischen den hunderten Restaurants in z.B. New York entscheiden muss und wohlmöglich in jeder Szene woanders ist, haben wir eine kleine Kleinstadt mit nur einem Restaurant. Für den Charakter minimiert das die Entscheidungsmöglichkeit, für den Leser minimiert das die Informationsflut, weil es nur das eine Setting gibt und zum anderen sorgt es für ein Gefühl des nach Hause Kommens, für den Widererkennungswert. Der Charakter kennt das Menü, die Besitzer, hat Erinnerungen, Gefühle an das Restaurant, der Leser kehrt immer wieder an dieses eine Setting zurück, muss sich an nichts neues gewöhnen und hat praktisch ein literarisches Stammlokal.

Ich denke auch, dass die beliebte Serie Gilmore Girls den Trend befeuert hat, wie ich in Teil 2 des Artikels noch erläutern werde. Gilmore Girls war überhaupt nicht meins, nach dem Pilot war für mich Schluss (aber die Reboot Folgen auf Netflix habe ich geguckt). Sean Gunn, der selbst in Gilmore Girls mitgespielt hat, sagte zum Hype um Gilmore Girls auf einem Fan Fest für die Serie:

„Ich glaube, warum die Fans so verrückt nach Gilmore Girls sind, liegt an der Wunschvorstellung, an einem Ort leben zu können, an dem du all deine Nachbarn und sämtliche Straßen kennst, wo es sicher ist und das Leben irgendwie unbeschwert ist“, sagt er. „Die Gemeinde ist wie eine große Familie und wenn Lorelai in der Stadt ins Kino geht, kennt sie die Leute, die vor ihr und neben ihr sitzen. Das gibt einem ein Gefühl von Sicherheit.“

Ein Vergleich mit Gilmore Girls wird gerne gezogen, weil der Leser dann direkt ein Bild vor Augen hat und die Fans angesprochen werden. So auch in der Publishers Weekly Ausgabe mit dem Titel Hometown is Where the Heart Is: New Romance Books, 2017. 

„[…] it tells the story of „a secondchance romance in a small town called Merritt, Alabama, which is like a southern Stars Hollow,“ Gelsomino says.“

Gemeint ist damit die Merritt Reihe von Alicia Hunter Pace.

Generell bekommt man das, was man erwartet und das ist auch gut so. Wenn ich einen Liebesroman mit einer (amerikanischen) Kleinstadt lese, dann weiß ich, was auf mich zukommt. Ich könnte jetzt etwas vom Uses-und Gratifications Approach erzählen, aber das wird dann zu wissenschaftlich. In kurz: Ich wünsche und erwarte Unterhaltung, ich bekomme Unterhaltung. Wer sich ein bisschen mit dem Thema Liebesroman lesende Frauen in Kleinstädten und der Studie (Reading the Romance) dazu befassen will, kann sich das Buch Cultural Studies und Medienanalyse: Eine Einführung von Andreas Hepp ab Seite 204 anschauen. Ebenfalls darauf eingegangen wird im Handbuch Lesen (herausgegeben von Ursula Rautenberg, Ute Schneider) ab Kapitel 2.1.1. Medienzuwendung als bedürfnisbasierte Selektion.

Drei Fragen an Kelly Moran

Ich wollte für diesen Blog Beitrag Autorin interviewen, aber von Bianca Iosivoni gibt es ja schon tolle Interviews, bei Tina Köpke fände ich es nicht fair, weil ich ihre Bücher ja abgebrochen habe und wenn ich an Liebesroman in amerikanischer Kleinstadt und diese Wohlfühl-Atmosphäre denke, dann fällt mir als erstes die Redwood-Love Reihe ein. Ja, ich habe Band eins noch nicht angefangen, aber im Original als E-Book und es wartet nur darauf, angefangen zu werden.

Trotzdem habe ich mir Gedanken um das Setting gemacht und mich bei Kelly Moran gemeldet. Sie hat wirklich so lieb geantwortet und auch super schnell! Vielen lieben Dank dafür. Hier sind die Fragen, die ich ihr gestellt habe mit ihren Antworten:

If you had to describe Redwood Ridge in three Words, which would they be?

„Idealistic. Charming. Quaint.“

Wenn ich mir die Rezensionen so anschaue, dann denke ich, dass genau das auch erreicht wurde. Idealistisch, Charmant und Urig, so stelle ich mir Redwood vor.

How different would the Story have been, if set in a big City?

„The entire dynamic would’ve been skewed and the plot/premise wouldn’t have worked. All of the story elements would have collapsed and we’d be reading very different books right now, ones that would not have the same appeal.“

Ich finde es gut, dass sie nicht nur sagt, dass die die Dynamik und Atmosphäre anders wäre, sondern die Elemente der Geschichte auch nicht funktioniert hätten. Eine Kleinstadt besteht ja nicht nur aus dem Feel-good-Gefühl, sondern aus logistischen Faktoren, Verkehrsmitteln, Geschäften, der Gemeinde. Einen Liebesroman in einer Kleinstadt anzusiedeln ist keine Bühnenkulisse, sondern eine bewusste Entscheidung des Autors, weil der Plot sich den Gegebenheiten des Settings anpasst und umgekehrt und die Charaktere in ihrer Eigenheit und Handlungen beeinflusst.

What did you love most while bringing the setting of Redwood Ridge to Life?

„My favorite element was the matchmakers. Everyone in town feared being put in their Radar, and yet, they all get a happily ever after because of it. The Antics were fun to put on the page.“

Diese Dynamic passt zur Gemeinde einer Kleinstadt und funktioniert auch nur da, wo jeder alles über jeden weiß, getratscht und getuschelt und sich auch mal in die anderen Angelegenheiten eingemischt wird.

Aufgrund der Länge habe ich den Blog Artikel geteilt, hier geht es zu Teil 2.

 

 


7 Gedanken zu “[Setting] Amerikanische Kleinstadtliebe und 3 Fragen an Kelly Moran

  1. Das ist eine richtig schöne Beitragsidee, liebe Yvonne.
    Ich bin ja auch riesiger Fan von Geschichten, die in amerikanischen Kleinstädten spielen – vorausgesetzt natürlich, dass alles gut umgesetzt wird. »Alles, was du suchst« habe ich erst letzten Monat gelesen und fand es perfekt. Vermont ist durch den Roman auch direkt auf meine Bucketlist gerutscht 🙂
    Alles Liebe
    Janika

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Janika,
      tut mir leid, das ich erst jetzt zum antworten komme. Aber vielen lieben Dank für das Kompliment! 🙂
      Oh wie schön! das ist natürlich am aller besten, wenn der Ort dann auf die Bucket Liste rutscht. Herrlich. Ich warte schon gespannt, wann das Buch wieder in der Bibliothek verfügbar wird und dann schnappe ich es mir!

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  2. Hey Yvonne,

    ich liebe die Gilmore Girls und würde in Stars Hollow mehr als nur gern einmal Urlaub machen!
    Ich verstehe, dass NA und allgemein Liebesschmöker mit Kleinstadtfeeling ansprechend sind. Es hat doch auch immer was von Urlaub und Gemütlichkeit, zumindest für mich als Großstädterin.
    Auf jeden Fall eine ganz tolle Beitragsidee, super umgesetzt.

    Liebe Grüße
    Tina

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Tina,
      das kann ich absolut verstehen! 🙂 Ja, das hast du wirklich Recht. Diese Gemütlichkeit und Urlaub hätte ich am liebsten öfters! Das freut mich unheimlich, vielen lieben Dank!
      Ganz liebe Grüße zurück 🙂

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  3. Ein sehr interessanter Beitrag, hinter dem sicherlich viel Arbeit steckt. Ich bin zwar lesetechnisch nicht in dem Genre unterwegs, kann aber gut nachvollziehen, wieso sich das für Liebesromane perfekt anbietet. Es passt ja auch zu dem Ton der Geschichten, diese perfekte und utopische Welt, die dort oft vermittelt wird, wo jeder jeden Mag und man Teil einer großen Community ist, wo sich umeinander gekümmert wird. Realistisch ist das natürlich nicht. Ich selbst lebe im Dorf und kann das aus erster Hand bestätigten, das war vielleicht mal so, heute ist es aber auch so, dass man zwar seine Nachbarn kennt, aber man ist nicht befreundet. Letzteres mag es zwar noch geben, doch das nimmt ab.

    Wenn ich an das Setting denke, muss ich an all die Hallmark-Filme, vor allem auch die Weihnachtsfilme, denken, da ist das Setting ja auch immer eine süße Kleinstadt, wo sich alle umeinander kümmern. Das mochte so bei „The Bridge“, da gibt es beide Teile auf Netflix, der auch in einer Kleinstadt angesiedelt ist, wo sich die Gemeinschaft umeinander kümmert. Schön anzuzehen und lässt einen auch wünschen, dass das real wäre, aber es bleibt halt ein Traum.

    Gilmore Girls habe ich hingegen noch nicht gesehen, bisher nur Ausschnitte, die haben mir aber nicht groß Lust auf die Serie gemacht. Vielleicht gucke ich bei Gelegenheit aber doch mal rein, weil ich gerne wüsste, was es mit dem Hype auf sich hat und Jared Padalecki wäre für mich da ein gutes Argument, der hat da ja seinen Start.

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    1. Liebe Nicole,
      vielen Dank für deinen Kommentar und das Lob! 🙂 Oh ja, er war wirklich sehr viel Arbeit. Da triffst du noch einen guten Punkt, das perfekte und utopische. Ein Liebesroman wäre ja auch kein klassischer Liebesroman, wenn am Ende der Typ sagen würde, dass er keine Beziehung will, sich nicht auch in sie verliebt hat, zurück zur Ex geht oder was auch immer im realen Leben auch mal vorkommt. Ein Happy End ist ja meist schon selbstverständlich.
      Diese Hallmark Filme liebe ich ja, wenn ich in der richtigen Stimmung bin. Dann kann ich mir zehn Stück hintereinander angucken und alles total schön finden, obwohl es völlig unrealistisch ist und jeder Film genau nach dem gleichen Schema abläuft. Man kann sogar meist genau vorhersagen, wann „der Kuss“ (= der eine Kuss am Ende) kommt, meist um 1 Std und 23 min rum, 5 min vor Schluss. Bei Büchern bin ich kritischer.
      Ich habe den Pilot gesehen und danach war für mich Schluss. Das meiste an der Serie hat mich einfach nur super aufgeregt und genervt, allen voran Lorelai und Rory. 😀 Aber ich kann verstehen, warum andere die Serie so feiern und Emily war großartig! Ja, Jared Padalecki wäre das richtige für dich als SPN Fan 🙂 Ich drücke dir die Daumen, dass es dir gefällt, wenn du mal dazu kommst. Wäre ja schön 🙂
      Ganz liebe Grüße!

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