[Schreiben] Wie mir der Blog und Bookstagram Mut gemacht haben

Als ich am 1. Mai 2018 meinen Blog veröffentlicht habe, hätte ich nicht gedacht, ein paar Monate später diesen Beitrag zu schreiben. Ich habe erwartet, dass mir der Blog mehr Inspiration zum Lesen geben würde, und egal wie zeitintensiv der Blog oder nervenaufreibend technische Details waren, ich bereue den Schritt 0. Denn durch den Blog habe ich noch ein anderes Gefühl bekommen, dass unbezahlbar ist: Mut. Mut fürs Schreiben. Mut für meine Bücher. Mut fürs Veröffentlichen.

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Manchmal braucht es nur 6 Monate, um ein Gefühl aufzubauen. Ein Gefühl, dass so stark ist, dass man es in die Welt schreien möchte. Und genau das mache ich mit diesem Beitrag. Meine Standard Antwort aufs Veröffentlichen war immer „In 10 Jahren vielleicht“.

Aber, warum warten? Die 10 Gründe für meine veränderte Einstellung liegen größtenteils an meinem Blog und Bookstagram.

Grund 1: Der Kontakt zu Bloggern und Lesern

Vor meinem Blog, in den Schreibjahren 2012-2018 hatte ich erstmal noch keine Ahnung vom Schreiben, dann habe ich viel gelernt, viel geschrieben und mich mit anderen ausgetauscht. Aber dieser Kontakt beschränkte sich auf Autoren in Schreibforen, Facebook Gruppen oder auf Instagram. Das war toll, keine Frage!

Nur war ich ein bisschen in einer Blase, weil ich mit Leuten geschrieben habe, die das gleiche machen und lieben wie ich und die wissen, wie man Infodump umgeht usw. Mit der anderen Seite, dem Lesen, hatte ich kaum Kontakt. Ich habe für mich gelesen, selten Statistiken geführt, denn ich hatte ja eh kaum Bücher im Zimmer. Die anderen Autoren, die mehr geschrieben haben als ich, die schon länger schrieben und die auch irgendwann ein Buch veröffentlicht haben, habe ich bewundert.

Durch den Blog und Bookstagram habe ich so viele tolle Blogger und Leser kennengelernt, die meinen Horizont erweitert und meinen Blick auf Bücher und Themen geschärft haben und die mir vor allem immer wieder vor Augen halten, wie schön Bücher eben auch aus Leser Sicht sind, wie man mitfiebern kann oder was es zu kritisieren gibt.

Grund 2: Der Kontakt zu Autoren außerhalb von Foren

Ich liebe Foren, wirklich. Aber im Gegensatz dazu haben Plattformen wie Twitter oder Instagram, auch Blogs, noch mal eine ganz andere Dynamik. Ich habe Blog Artikel gelesen, wenn Leute über ihre Projekte reden oder über ihr Schreiben. In der Ausführlichkeit ist das in Foren nicht immer möglich.

Auf Instagram habe ich Autoren begleitet bei ihrem Schreiballtag, ihrem persönlichen Tiefen, Zweifeln und Freuden. Das hat etwas persönlicheres als ein Forum, in dem man die Leute kennt und bestimmte Leute immer wieder List, aber auf Instagram ist das gerade durch die visuelle Wirkung noch mal anders und durch ein Profil gebündelter.

Auf Twitter lese ich häufiger negative Nachrichten als auf Instagram oder in Foren, aber viele vergessen manchmal eben, dass diese Zweifel, diese schlaflosen Nächte und diese verlorenen Nerven dazugehören.

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Grund 3: Das Bloggen als Schreib Übung

Ich habe seit Dezember 2017 nicht mehr geschrieben. Deswegen hatte ich auch so Angst vor dem Nanowrimo, als wäre ich „eingerostet“. Aber wisst ihr was? Das bin ich gar nicht. Ignorieren wir den Fakt, dass ich heute 5k im Rückstand bin, läuft der Nano gut. Die Hälfte ist geschafft!

Natürlich ist ein Blog Artikel etwas ganz anderes als ein Buch und ich maße mir auch nicht an, dass miteinander zu vergleichen. Aber es ist ja nicht so, als hätte ich gar nicht geschrieben. Bei einem Blog Artikel überlege ich mir auch, was ich schreiben will, eine Struktur, recherchiere vielleicht Themen, formatiere das ganze und am Ende stehen da auch 1000 oder wie bei Berichten oder einem zukünftigen Beitrag ca. 2000 Wörter. Rechnet man das auf mit den ca. 60 Artikeln, die ich bisher veröffentlicht habe…das ist dann von der Länge her schon ein Buch.

Grund 4: Das Bloggen als Leselupe und Spiegel

Ich hatte ja bereits angedeutet, dass ich vor dem Bloggen natürlich gerne und viel (je nach Bibliothek) gelesen habe, aber ich habe das weniger reflektiert als heute. Mochte ich das Buch? Ja oder Nein? Was lerne ich aus den Antworten für mein Schreiben? Ein bisschen diskutieren war auch dabei, aber rezensieren ist etwas anderes.

Wenn man erst einmal darüber nachdenken muss, ob man einem Buch jetzt 2 oder 3 Sterne gibt oder 3 oder 4…dann die Reflektion automatisch differenzierter. „Gut“ ist nicht gleich „gut“. Ich habe nicht nur für mich gesagt „Das Buch fand ich toll“, sondern ich schreibe das in einer Rezension, begründe das, suche nach den richtigen Gefühlen und Gründen für meine Bewertung. Ich tausche mich mit anderen mehr aus, reflektiere über deren Rezensionen.

Es ist aber auch eine Leselupe und Spiegel geworden, denn die Lupe hat mein Lesen schon verstärkt. Ich wusste vorher, was ich will und was nicht, was ich mag und was nicht, aber durch das Bloggen ist mein Blick dafür noch klarer geworden. Und es ist ein Spiegel, weil ich durch den Überfluss an Artikeln, Bookstagram Fotos, Empfehlungen und Neuerscheinungen immer wieder daran erinnert werde, was ich noch nicht gelesen habe, wie ich meinen Horizont erweitern kann und sollte und was ich noch nicht gelesen habe.

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Grund 5: Durch das Bloggen bin ich selbstbewusster geworden

Das ist wirklich ein Aspekt, mit dem ich nicht gerechnet habe. Mehr Lesen, mehr Infos für Bücher und Themen war klar, aber Selbstbewusstsein? Ja!

Im Januar 2018 habe ich mein Bachelorzeugnis bekommen, mich für Praktika beworben, meine Master Bewerbung eingereicht und gearbeitet. Aber ich wollte praktischen Kontakt zur Buchbranche, Bücher nicht aus den Augen verlieren. Jetzt habe ich das Gefühl, durch den Blog größer geworden zu sein. Weil ich etwas mache, was mir Spaß macht, was schneller und anders ist als Bücher schreiben, aber doch in der Branche bleibt.

Ich mag meinen Blog vom Aussehen her, es ist etwas, dass ich gemacht habe, dass ich wöchentlich mit neuem Content fülle, mit meinen Worten oder bei Bookstagram Bildern und auf beides bin ich stolz.

Grund 6: Beiträge, die mich inspiriert haben

Da gibt es so einige. Meistens waren es nur kleine, immer mal wieder ein Tweet mit #Autorenleben, der Austausch in Foren über das Schreiben, Instagram von lieben Autoren….alles so kleine Puzzle Teile, die ein großes Ganzes ausmachen. Aber ein paar einzelne, bestimmte Beiträge gab es doch. Zum einen Tweets zum Hashtag #shareyourrejections. Da könnt ihr allgemein mal drin stöbern!

Aber diesen und diesen hier fand ich aufs Schreiben bezogen besonders toll.

Julia K Stein hat hier ein großartiges Video veröffentlicht, dass meine Gedanken auch ziemlich gut wiedergibt.

Ich folge Melissa Maiseit langer Zeit, ich glaube 2 Jahre, und es war so wunderschön, ihren Weg mitzuerleben. Wie sie ihre Bücher geschrieben und dann veröffentlicht hat…Ich freue mich auf weitere Bücher von ihr! Das gleiche gilt für Sarah Nierwitzki, der ich seit Anfang des Jahres durch meinen Bookstagram Account folge und mich auch unglaublich für sie freue. Sie teilt auch mal die Zweifel oder negativen Seiten der Buchbranche, mit ebenso viel Liebe, Witz und Autorenglück.

Generell haben mich Autoren wie Tina Köpkeund Tinka Beere inspiriert, weil sie ihren Weg gehen und das machen was sie lieben, obwohl es nicht immer einfach ist. Den Schreibkalender für 2019 werde ich mir auf alle Fälle auch zulegen!

Und zuletzt dieses Video. Ich mag solche generell sehr gerne (meist auf Englisch) und dieses geht noch mal darauf ein, wie wichtig das Thema Zeit ist. Viele Leute ändern ihr Leben oder machen ihr Leben, wenn etwas schlimmes passiert, wenn sie Krebs haben und sterben werden etc. (Alleine schon die ganzen Bücher über Bucket Lists nach so einem Moment) Aber warum wartet man bis zu so einem Moment?

Grund 7: Warum warten? Machen!

Warum habe ich immer gesagt „in 10 Jahren vielleicht“? Weil zehn Jahre weit weg ist. Weil ich mich bis dahin verbessern kann. Aber wer sagt dir, wie viele Bücher oder wie lange du schreiben musst, bist du „gut genug“ bist, um ein Buch zu veröffentlichen? Aber der eigentliche Grund ist doch die Angst. Angst, nicht gut genug zu sein. Dass Leute mein Buch nicht mögen, meine Charaktere, meine Geschichten, mein Herzblut. Dass Leute das kritisieren, sagen „langweilig“ oder „schlecht“. Dass es gar kein Feedback gibt, niemand das Buch kauft oder liest. Es ist die Angst, die den Mut zurück hält.

Aber wisst ihr was? Vor dem Bloggen und Bookstagram hatte ich ähnliche Gedanken. Ich dachte, ich würde so vor mich hin bloggen, ohne Leser oder Kommentare, so unterfernerliefen. Und was ist passiert? Einige Leute folgen meinen Blog! Meinen Rezensionen und Beiträgen, meinen Bildern und Büchern, meinen Worten. Ich dachte 2017, als ich zum ersten Mal ans Bloggen gedacht habe „Ich lese nicht genug, ich kann keine Rezensionen schreiben, ich bin doch so schüchtern und introvertiert….“ Aber ich war mutig, ich habs einfach gemacht und es ist toll. Ich habe Leute kennengelernt, die sind wie ich, die Serien lieben wie ich, habe mehr Bücher kennengelernt und weiß: Einfach machen ist manchmal die beste Idee.

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Grund 8: Ich weiß, was ich will und was ich kann

Das klingt jetzt vielleicht selbstbewusster, als ich bin, aber es ist auch wahr. 2012 hatte ich noch keine Ahnung vom Schreiben, habe mein erstes Buch geschrieben und war so stolz. Glücklich und ahnungslos. Mittlerweile habe ich sieben Bücher geschrieben, auch wenn drei Rewrites dabei waren. Ich weiß, was ich für Bücher schreiben möchte, welche Genre, welche Strukturen, ich habe meine Stimme gefunden. Wenn ich heutzutage Tipps zum Schreiben lesen kommt es tatsächlich auch mal vor, dass ich denke „Das kenne ich schon.“

Ich kann noch zehn Jahre warten, bis ich noch besser werde (denn man kann immer besser werden, das gehört zum Schreiben dazu) oder ich kann einsehen, dass ich schon besser bin! Ich bin besser als 2012, auch besser als 2016. Ich habe gelernt, geschrieben, ich probiere aus, ich lerne weiter, aber warum sollte ich noch zehn Jahre warten? Ich werde nie perfekt sein, perfekt schreiben und denken. Warten ist nur die Angst in mir, die den Mut hinauszögert.

Grund 9: Selfpublishing in der Buchbranche

Als ich angefangen habe, auf meinem Instagram Account auch mehr über mein Schreiben zu teilen, habe ich unerwartet Feedback bekommen. (Denn ich wollte von Anfang an nicht nur über gelesene Bücher und Subs posten, sondern auch über geschriebene Bücher, meine eigenen.) Mich haben doch tatsächlich Leute gefragt, wo man mein Buch kaufen kann oder wann ich veröffentliche! Hallo?! Quatsch, ich veröffentliche doch nicht. Eine Nachricht hat mich dann wirklich ins Grübeln gebracht. Es sind nur drei Worte, eine einfache Nachfrage: „Aber warum nicht?“

Ja, warum nicht? Als ich 2012 mit dem Schreiben anfing, hatte ich zum Thema Selfpublishing noch die Meinung „das machen nur Leute, die keinen Verlagsvertrag bekommen.“ Ich weiß, dass das fies war, aber ich bin immer ehrlich und so war das damals eben. Zum Glück hat sich meine Ansicht geändert und auch die Branche an sich. Selfpublishing ist keine Notlösung mehr, die von schlechten Covern und Fehlern im Buch strotzt.

Selfpublishing ist zu einem tollen Weg geworden, den man auch bewusst gehen kann und der mit freien Lektoren und Covern unheimlich an Qualität gewonnen hat! Der Weg zur Veröffentlichung endet nicht mehr bei der Absage vom Verlag. Wenn man will, dann geht da die Arbeit erst richtig los.

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Grund 10: Ganz viel Cover-Liebe

In den letzten paar Monaten habe ich durch den Blog und Twitter Nadine kennengelernt, die unglaublich schöne Cover macht wie die hier.

Aber meine Schwester Nadine hat auch Cover Design für sich entdeckt und muss immer ein Cover machen, bevor es mit dem Schreiben los geht. Mitte des Jahres war es so weit und sie hat auch ein Cover für mein jetziges Projekt gemacht. Ein Cover mit meinem Namen und meinem Arbeitstitel, einfach nur so, ohne Hintergedanken an Veröffentlichung oder irgendwas. Zum Spaß und zur Visualisierung, für sie zur Übung. Aber es ist toll! Wenn man erst mal ein Cover zu seinem Buch sieht oder die großartigen Cover der Designer da draußen, nimmt das Buch als Veröffentlichung viel mehr Form an, es wird lebendig!

Fazit

Ich hoffe, ihr könnt die Gründe nachvollziehen. Auf meinem Blog selbst wird sich nichts verändern, es wird weiterhin Rezensionen, Blog Beiträge zur Branche, Lesen allgemein, Themen aus meinem Studium und dem Schreiben geben. Auf Bookstagram wird es weiterhin Bilder und Infos zu meinen Bücher geben, gelesen wie geschrieben. Aber ich werde 2019 meine Fantasy Trilogie und ein Fantasy Einzelband aus der virtuellen Schublade kramen, sie mit Freud und Leid überarbeiten und entweder im gleichen Jahr oder erst 2020 an Testleser schicken. Ein paar haben sogar jetzt schon Interesse bekundet. 2021 sollte ich meinen Master beenden und dann werde ich meinen Weg gehen. Über Agentur, Verlag oder Selfpublishing wird sich dann zeigen. Aber „Irgendwann veröffentlichen“ kommt mir nicht mehr über die Lippen. Mit dem Motto „Weniger warten, mehr machen“ werde ich das Projekt Veröffentlichung ab nächstem Jahr ruhig, aber bestimmt angehen.


7 Gedanken zu “[Schreiben] Wie mir der Blog und Bookstagram Mut gemacht haben

  1. Das freut mich, dass du durch seinen Blog Mut schöpfen konntest! Ich wünsche dir bei deinem Buch ganz viel Erfolg und das alles so klappt wie du es dir vorstellst! Ich bewundere jede Person, die es schafft ein ganzes Buch zu schreiben, daher ziehe ich hier jetzt meinen virtuellen Hut! Fals du noch eine Testleserin aus dem nicht privaten Umfeld brauchst, kannst du sich auch gerne melden:)
    Also wie gesagt: viel Erfolg und ganz viel Spaß bei deinem Projekt!
    Liebe Grüße, Nadine 🙂

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    1. Liebe Nadine,
      Ja, mich auch! Dankeschön!! 🙂
      Ich werde auf alle Fälle auf Twitter, Instagram und hier auf dem Laufenden halten. Ja, es braucht schon eine gute Portion von allem: Durchhaltevermögen, Zeit, eine gute Idee usw.
      Oh dankeschön! Darauf komme ich bei Bedarf gerne zurück, danke! 🙂
      Liebe Grüße zurück,
      Yvonne 🙂

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  2. Liebe Yvonne,

    6 Monate können so viel verändern! Das hast du gerade bewiesen. Wahnsinn. Ich freu mich wirklich für dich und finde es klasse wie motiviert du bleibst.
    Mach weiter so. Die Unterstützung hast du.

    Liebe Grüße Tina

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    1. Liebe Tina,
      da hast du Recht! Wer zum Beispiel ein halbes Jahr im Ausland war, kann das sicher auch bestätigen. Oder ein Uni Semester…da kann man manchmal auch besonders viel generell oder über sich selbst lernen. Schon interessant, was 6 Monate ausmachen können.
      Vielen, vielen Dank!! 🙂 Dankeschön, das freut mich so doll!! Ich bin echt scon ganz vorfreudig und gespannt und so „hach“, es kribbelt in den Fingern, ehrlich 😀
      Liebe Grüße,
      Tina 🙂

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  3. Liebe Yvonne

    Es ist so schön zu hören, dass dich dein Blog so motiviert & dir Mut gibt. Und ja: natürlich wollen wir wissen, was du schreibst & es freut mich, dass es nicht mehr unbedingt 10 Jahre dauert. Ich selbst habe auch so viel schon gelernt durchs Bloggen & könnte sicher auch an die 10 Gründe aufzählen. Erst vor wenigen Wochen habe ich einen Beitrag zum Thema „Warum ihr mutig sein solltet“ geschrieben.

    Danke für deinen tollen Beitrag & ich bin gespannt, was wir in Zukunft von dir Lesen werden.

    Liebe Grüsse,

    Josia

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    1. Lieber Josia,
      ja, da hast du recht! Uh, das freut mich echt sehr 🙂 Den Beitrag habe ich mir abgespeichert! In einem Favoriten Ordner speichere ich immer Beiträge, die ich interessant finde und lesen möchte, wenn ich mehr Zeit habe. Am Wochenende werde ich hoffentlich dazu kommen. Ich freue mich schon 🙂
      Vielen lieben Dank! Auch für den netten Kommentar.

      Liebe Grüße,
      Yvonne 🙂

      Gefällt 1 Person

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