[Allgemein] Diebstähle auf Buchmessen

Zumindest für mich persönlich gibt es Themen, die ich eigentlich nicht diskutieren muss. Weil sie selbstverständlich sein sollten. Man klaut nicht. Weder in Läden, noch bei anderen Menschen, noch auf einer Buchmesse. Aber es ist für viele andere eben nicht selbstverständlich. Das Thema ist im Jahre 2018 keine Neuigkeit und trotzdem möchte ich darauf eingehen.

Seit wann gibt es Diebstähle?

Theoretisch gibt es Diebstähle seit es die Buchmessen gibt und natürlich gilt das Thema Buchdiebstahl auf der Leipziger Buchmesse genauso wie in Frankfurt.

  • 1967, also als Deutschland noch in Osten vs. Westen geteilt war, galt Leipzig (im Osten) wie „das Fenster zum Westen“. Buchdiebstähle gab es trotz der eigentlich strengen DDR Kontrollen und wurde aufgrund der politischen Situation eher toleriert.
  • 2005 war man sich beim Heyne Verlag sicher, dass das Buch „Es geht uns gut“ von Arno Geiger an Weihnachten gut verkauft werden würde, weil er auf der Messe zum meist geklauten Buch gehörte.
  • 2009 wurde ein Freundschaftsalbum mit Widmung (u.a. von J.W. Goethe, Wert ca. 68.000 €) aus einer Vitrine geklaut.
  • 2010 warfen Verlage ein größeres Auge auf Kinderwagen, da diese im Vorjahr für den Buchdiebstahl benutzt worden waren. Online gibt es auch anonyme Beiträge wie diese.
  • 2015 konnte das Börsenblatt einen Artikel zum Thema „Meist geklautes Buch“ veröffentlichen und die Antworten einiger Verlage sind recht interessant. Nicht nur Bücher werden geklaut, auch Jacken, Tassen und sogar Lampen wurden schon versucht mitzunehmen.

2018 ist das Thema immer noch präsent:

Tweet von Juliane zu Diebstählen

Liesa Buchdiesbtahl FBM 18

Es wurden zwar Anzeigen erstattet, aber Aussicht auf Erfolg hat das wohl nicht.

Warum wird geklaut?

Wer wie ich dieses Jahr selbst auf der Frankfurter Buchmesse (oder generell einmal bzw. in Leipzig) war, der weiß, wie voll die Hallen zum Wochenende werden. Laut Börsenblatt waren in diesem Jahr insgesamt 285.000 Menschen auf der Frankfurter Buchmesse. Das ist mehr als die Einwohnerzahl von Mainz oder Kassel, die sich da auf die paar Tage verteilt. In solch einer Masse tritt man sich auf die Füße, kommt kaum vorwärts, sieht die Stände auf der rechten Seite kaum, wenn man links vom Gang geht. Je nach Halle natürlich mal mehr, mal weniger. Diebe machen sich genau das zu nutzen. Und eben nicht nur die „normalen“ Taschendiebe, die gegen die Besucher handeln, sondern die Sorte von Dieb, die die Bücher klaut. Wer sieht schon, wenn da jemand ein Buch vom Stand mitnimmt? Wer kann das in der Menge schon kommentieren oder gar verfolgen?

Auf einer Buchmesse werden die Bücher ausgestellt, was eine banale Folge hat: Die Bücher sind frei zugänglich und genau dazu ist es auch da. Die Besucher sollen ja die Bücher anschauen können, von vorne und von hinten, im Inneren blättern können oder sie am Messesonntag kaufen. Nur halt nicht klauen. Und wer sieht, ob jemand das Buch nur anguckt, um den Klappentext zu lesen, sich den Titel zu notieren, ein Foto für Social Media zu machen, es der Familie und Freunden zu zeigen oder es einsteckt? Wenn es einmal in die Hand genommen ist, wandert es schneller in die Tasche. Es steht oder liegt eh schon nicht mehr am Stand.

Warum Leute Bücher klauen, kann ich nur mutmaßen.

  1. Nach meiner Vermutung machen das zum einen Leute, die keine Ahnung haben. Die Bücher liegen da aus, es ist eine Messe, da kann ich doch alles mitnehmen. Sie haben dann vermutlich eine falsche Definition vom Begriff „Ausstellung“ (nicht = alles gratis). Und wenn in die Tasche schon Lesezeichen wandern, dann das Buch am besten mit.
  2. Zum anderen sind diese Leute skrupellos. Klauen ist generell nicht in Ordnung, auch nicht in der Buchhandlung.
  3. Zum dritten könnten das Leute sein, die sich anhand der Menge an Büchern in Sicherheit wiegen. Verlag X stellt zehn Bücher aus, ach ein Exemplar weniger wird schon nicht auffallen. Und weil man in Mengen so gut untertauchen kann, denken sich vielleicht auch Leute „mich sieht ja niemand“.
  4. Ein vierter Aspekt, der Buchdieben zu gute kommt sind die großen Taschen von Verlagen wie Groh und Langenscheidt, die dafür da sind, die vielen Bücher nach Hause zu schleppen. Diese Bücher sollten aber am Stand gekauft oder zur Signierstunde von zuhause mitgebracht sein. Für die Sonntage vergeben Verlage Quittungen, damit Leute beweisen können, dass besagtes Buch gekauft worden ist. Aber kontrolliert wird das kaum und „Zettel verloren“ oder „das Buch habe ich von zuhause mitgebracht“ können willkommene Lügen sein.

Und dann? Finanzielle Folgen

Es gab 2018 Verlage, die am Stand Schilder hatten, auf denen stand „Nicht umsonst“. Damit auch ja jeder Bescheid weiß. Hier der Beweis von Kathrin Weßling: Tweet

Die Verlage beklagen nach einer Buchmesse Lücken im Regal von Büchern, die sie nicht verkauft haben. Denn für die bedeuten die Diebstähle nicht nur ein materieller Verlust, sondern auch ein finanzieller Schaden. Trotzdem ist es eher schockierend, wie lasch manche Verlage auf die Diebstähle reagieren.

Thomas Diefenbach vom Kiwi Verlag sagte sogar:

„Was hier nicht geklaut wird, verkauft sich später schlecht.“

Als ob es „gut“ wäre, wenn Bücher geklaut werden. Wer sagt denn, dass die Diebe die Bücher auch selbst lesen? Oder einfach auf bestimmten Plattformen mit möglichst viel Gewinn weiter verkaufen? Oder nur im Regal verstauben?

Ebenfalls vom Kiwi Verlag (hier Verlagssprecherin Gudrun Fähndrich) kommt die Angabe, dass der finanzielle Schaden gar nicht mal so hoch sei, weil entweder Taschenbücher geklaut würden oder ein gebundenes Buch für 25 Euro. Natürlich ist es in Anbetracht der Umsätze großer Verlage nicht viel Geld, aber 25 € ist 25 €. Interessant wäre hier aber nicht die Bilanz nach einer Messe, die dann pro Besuch keinen allzu hohen Schaden anrichtet, sondern eine Bilanz der Verluste durch die Diebstähle auf der Leipziger und Frankfurter Buchmesse nach, sagen wir mal, 10 Jahren? Wie viel Euro dann wohl zusammenkommen würde?

Was kann man dagegen tun?

Der Händler Uwe Lochmann gab nach der Leipziger Buchmesse 2018 an:

„Mittlerweile fallen 70 Prozent meiner Personalkosten für Aufpasser an.“

Es gibt allerdings generell kaum Möglichkeiten, etwas dagegen zu tun. Die Polizei zu rufen ist manchmal zu zeitaufwendig und 95% der Diebe kommen damit davon, wenn sie 50 € Fangprämie zahlen.

Wichtiger wird also die Prävention. Martin Spieles (Sprecher des Fischer-Verlages) meinte, dass der Verlag die Bücher nicht an die Wand nageln will. Das ist genau richtig und gleichzeitig das Problem. Wer ein Buch in die Hand nehmen kann, kann es auch einstecken. Um das zu verhindern hat Springer sich gekümmert:

„Wir haben Maßnahmen ergriffen, dass es keine blinden Ecken mehr gibt, die unsere Mitarbeiter am Stand nicht einsehen können.“

Es gibt noch mehr Möglichkeiten, auf und nach der Messe dafür zu sorgen, dass weniger geklaut wird:

  1. Sicherheitspersonal in Zivilkleidung
  2. Kopien der Originale am Stand ausstellen
  3. Bücher abends einschließen

Eine gründliche Taschenkontrolle am Ausgang wäre sicherlich sinnvoll, aber da ist zum einen wohl der zeitliche Aspekt problematisch und zum anderen der logistische Aufwand. Es gibt ja Quittungen für gekaufte Bücher, aber was ist mit den mitgebrachten oder geschenkten Büchern? Wie in Umkleidekabinen Bändchen mit Nummern vergeben, wie viele Bücher man mit in die Messe gebracht hat? Was ist mit Leuten, die einen Koffer, einen Rucksack, drei große Tüten mitschleppen? Ich denke, es wird klar, worauf ich hinaus will. Aufgrund der Masse an Besuchern sind viele Sicherheitsvorkehrungen schwierig umzusetzen.

Fazit

Buchdiebstahl wird es auf der Buchmesse vermutlich genauso lange geben wie Taschendiebstahl, Diebstähle auf anderen Messen (Gamescom, Spielemesse) oder Diebstähle in Supermärkten – also immer. Weil es Menschen gibt, die klauen und die nicht bestraft werden. Es wird sich zeigen, ob es irgendwann noch stärkere Sicherheitsmaßnahmen gibt, um solches Verhalten zu verhindern und wie kleine Verlage mit den Verlusten umgehen können. Ganz verhindern halte ich für unmöglich, weil dafür die Massen an Besuchern in Frankfurt wie auch Leipzig zu groß und damit unübersichtlich sind. Man kann nur mit höheren Strafen drohen bzw. diese auch ausführen (Anzeige, Geldstrafen), mehr Sicherheitspersonal anstellen, Taschenkontrollen am Ausgang durchführen und an das moralische Gewissen eines jeden appellieren.

 

Andere Quellen als die Links im Text

  • Nielsen, Erland Kolding; Saur Klaus; Ceynowa Klaus: Die innovative Bibliothek. Elmar Mittler zum 65. Geburtstag. München 2005, S. 245.
  • Zeckert, Patricia: Deutsch-deutsche Literaturpolitik: In: Stipendiatenkolloquium der Bundesstiftung Aufarbeitung. Berlin, 6-8.03.2008, S. 28.
Advertisements

15 Gedanken zu “[Allgemein] Diebstähle auf Buchmessen

  1. Hey!
    Danke für den interessanten Beitrag! Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was in den Menschen vorgeht, die Bücher klauen. Entweder ich will es haben und kann es mir leisten und dann kaufe ich es mir, oder ich kann es mir nicht leisten, dann muss ich halt sparen oder es später aus der Bücherei leihen. Aber klauen…
    Mir würde man das wohl an der Nasenspitze ansehen. Ich bin in Leipzig tatsächlich ein Mal kontrolliert worden. Geklaut hatte ich selbstverständlich nicht, aber ein Buch geschenkt bekommen. Ich muss gestehen, dass ich zuerst Blut und Wasser geschwitzt habe, weil mir sofort durch den Kopf ging: Wie soll ich jetzt beweisen, dass ich es nicht geklaut habe. Da die liebe Petra Röder mir das Buch aber namentlich signiert hatte, haben die Security-Männer mir dann geglaubt. Aber das war schon keine schöne Erfahrung, obwohl ich nichts falsch gemacht hatte.
    Keine Ahnung, wie jemand mit einem geklauten Buch noch in Ruhe durch die Hallen laufen kann…
    Hab einen schönen Sonntag
    LG
    Yvonne

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Yvonne,
      Vielen Dank! Ich verstehe es auch nicht, alleine auf die Idee würde ich schon gar nicht kommen. Ganz genau, so handhabe ich das mit allen anderen Sachen im Leben auch.
      Oh ja, das kann ich auch so gut nachvollziehen. Ich meine, wenn ich schon im Supermarkt nichts kaufe und so durch die Kasse gehe, an der Schlange vorbei, dann denke ich schon immer „bloß nicht verdächtig aussehen“, weil andere ja auch denken könnten, ich würde was klauen. Ich kann mir das echt bildlich vorstellen, wie gut, dass du das beweisen konntest!
      Echt unverständlich.
      Dir noch eine schöne Woche,
      liebe Grüße,
      Yvonne 🙂

      Gefällt mir

  2. Liebe Yvonne,

    wow! Tolle Zahlen und Fakten. Die Nummer mit dem Kinderwagen schockiert mich ziemlich, genauso wie die Aussagen einzelner Verlagsverteter.

    Leider hast du recht, Diebstahl bei Massenveranstaltungen wird es immer geben. Traurig, aber wahr.

    Danke für deinen Beitrag

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Tina,
      vielen Dank! 🙂
      Das fand ich auch krass, mit einem Kinderwagen klauen ist ja noch krasser wie normal schon.
      Echt schade.
      Liebe Grüße,
      Yvonne 🙂

      Gefällt mir

  3. Hey! Toll geschrieben! Sehr sachlich und gut verständlich.
    Es ist leider ziemlich verlockend ein Buch einfach mitzunehmen. Vor allem, wenn man sich (beispielsweise bei der FBM oder LBM) an einer langen Schlange zum Bezahlen anstellen müsste (wobei ich mich dann frage, wieso man nicht online das Buch bestellt?).
    Dennoch ist das ein absolut inakzeptabeles Verhalten und es ist wichtig, dasss man versteht, was für Konsequenzen das für einen (kleineren) Verlag hat.
    Wer Bücher liebt, sollte so sozial sein und dafür zahlen. Inzwischen gibt es doch auch genug Seiten bei denen man günstig Bücher bekommt, wenn die Geldfrage das Problem sein sollte.

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Sylvie.
      Oh, das freut mich so sehr! Dankeschön.
      Ja, wenn eh schon so viele Bücher da liegen. Ich würde am liebsten auch einfach ein Buch mitnehmen, aber man muss es halt bezahlen, ist nun mal so. Man geht ja auch nicht durch die Stadt und nimmt sich einfach, was man will. Ja genau, da hast du echt recht. An die Konsequenzen denken die Leute wahrscheinlich gar nicht.
      Ganz richtig 🙂 Oder man kauft sie auf dem Flohmarkt, gebraucht, in der Bibliothek…alles möglich. Es gibt wirklich keinen Grund für Diebstahl.
      Liebe Grüße,
      Yvonne 🙂

      Gefällt mir

  4. Ein sehr interessanter und informierender Beitrag, danke dafür. Mir käme es nie in den Sinn ein Buch (oder überhaupt etwas) zu stehlen. Deswegen dachte ich mir erst, wie Diebstähle auf der Buchmesse? Aber anscheinend ist es für viele Menschen kein Selbstverständnis, echt traurig. Bücher kann man ja auch nicht so einfach schützen wie Kleider. Sagt man nicht, Lesen bildet? Anscheinend ja nicht, wenn die Zahlen von Diebstählen auf der Buchmesse so hoch sind.
    Liebe Grüße, Nadine

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Nadine,
      Vielen lieben Dank! 🙂
      Mir käme das auch nie in den Sinn, echt. Das stimmt, das ist ein guter Gedanke mit dem schützen! Ja, leider ist das wohl eher eine Annahme als ein Fakt, bei den Zahlen…
      Liebe Grüße zurück! 🙂

      Gefällt 1 Person

  5. Liebe Yvonne,
    danke für den interessanten Beitrag. Ich habe mich ehrlich gesagt noch nie damit auseinandergesetzt, weil ich mir noch nie vor Augen geführt habe, dass sowas auf einer Buchmesse – einem so wundervollen Ort – passiert. Ich bin ziemlich geschockt, aber ich bin generell ein Gutmensch. Dass Leute stehlen oder andere schlimme Taten begehen, finde ich eh generell schockierend. Bei einer Buchmesse enttäuscht mich das noch mehr. Wie kann man nur? Klar, wenn man denkt, da liegt was gratis rum, okay.. Aber davon geht man ja eigtl nicht aus?
    Ich finde es total doof, dass Leute sowas machen. Mir fehlen da einfach die Worte für, daher bleibt’s auch bei diesem Kommentar 🙂
    Alles Liebe,
    Janika

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Janika,
      Dankeschön! 🙂
      Ja, man meint es echt nicht. Da kommen so viele tolle Leute wegen etwas so tollem wie Bücher zusammen und dann gibt es an so einem Ort trotzdem dumme und ätzende Menschen, die so etwas machen.
      Ist wirklich so! Man weiß doch schon vom reinen Menschenverstand her, dass man die Bücher und Sachen da bezahlen muss. So wie alles eben. Als ich noch ganz klein war (glaube so Kindergarten oder grad Grundschule), hat meine Schwester mal ausversehen einen Flummi geklaut. Zuhause war das schlechte Gewissen und die Bestürzung dann so groß, dass wir direkt wieder zum Laden gefahren sind, um mit viel Entschuldigung den Flummi zurück zu bringen. 🙂
      Liebe Grüße,
      Yvonne

      Gefällt 1 Person

  6. Hallo Yvonne,
    ein ganz interessanter Artikel. Ich frage mich auch immer wie Leute auf die Idee kommen bei einer Buchmesse (aber natürlich auch allgemein) zu klauen.
    Aber in deinem Beitrag gehst du auf alle Punkte sehr gut ein und trotzdem kann man es immer noch nicht fassen, das so viel geklaut wird.
    Interessant fand ich die Meinungen der Verlage dazu. Wie du schon sagst, als würde es sie nicht so richtig interessieren, sondern eher ein Maß sein, wie sich welches Buch verkaufen wird.
    Liebe Grüße
    Diana von lese-welle.de

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Diana! 🙂
      Vielen lieben Dank!
      Ja, mir käme das auch null in den Sinn. Das sind halt so Sachen, die macht man einfach nicht.
      Das fand ich auch interessant! Und gleichermaßen eben schade, dass die das Problem kaum angehen.
      Danke für deinen Kommentar und viele liebe Grüße,
      Yvonne 🙂

      Gefällt 1 Person

  7. Hallöchen,
    danke für diesen Beitrag!
    Ich arbeite in einer Buchhandlung und kriege so auch regelmäßig mit, wie viel gestohlen wird. Bei uns herrscht da auch die „Tja, passiert“-Politik, weil man schwer was dagegen machen kann.
    Liebste Grüße, Kate

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Kate,
      Bitteschön! 🙂
      Oh ha, in einer Buchhandlung. Da ist Klauen auch krass, kann mir echt nicht vorstellen, wie man es schafft, ein Buch mitzunehmen und damit guten Gewissens aus der Buchhandlung zu gehen.
      Stimmt, das ist generell beim Klauen das Problem. Man kann schwer was dagegen machen und das ist diese Politik schon verständlich, nur sehr schade.
      Liebe Grüße,
      Yvonne 🙂

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s