Mütter in (Fantasy-) Jugendbüchern und Serien

Habt ihr schon mal überlegt, welche Mütter ihr in (Fantasy-) Jugendbüchern mögt? Heute ist Muttertag und deswegen die perfekte Gelegenheit dafür! Denn beim Überlegen fällt folgendes auf:

  • Die Tintenherz Trilogie: Mutter verschwunden
  • Tribute von Panem Trilogie: Mutter krank
  • Harry Potter Reihe: Mutter tot
  • Twilight Reihe: Mutter nicht da
  • Chroniken von Narnia Reihe: Mutter schickt die Kinder aufs Land
  • Ich fürchte mich nicht Reihe: Mutter hat Sie allein gelassen
  • Die City of Bones Reihe: Mutter wird entführt
  • Das Reich der Sieben Höfe: Mutter tot
  • Fangirl: Mutter hat sie verlassen
  • Blackthorn Code Reihe: Mutter tot
  • Secret Fire. Die Entflammten: Mutter tot
  • Throne of Glass: Mutter tot

Ihr habt es jetzt bestimmt verstanden. Denn viele Mütter in (Fantasy-)Jugendbüchern sind tot oder nicht da. Interessanterweise sieht das bei Serien ganz anders aus. Aber eins nach dem anderen.

Warum Mütter abwesend sind

Viele (Fantasy-) Jugendbücher richten sich nach der Heldenreise Struktur. Im Prinzip geht es meist darum, dass der Hauptcharakter von zu Hause los zieht auf sein Abenteuer. Harry geht nach Hogwarts und stellt sich Voldemort. Katniss Everdeen macht bei den Hungerspielen mit und rebelliert gegen die Regierung. Bella Swan verliebt sich in Edward Cullen und will mit ihm zusammen sein. Meggie Folchart macht sich auf, um das Buch bei Capricorn zu finden. Feyre Archeron geht zum Frühlingshof, um ihre Familie zu retten. Cath beginnt zu studieren und sich von ihrer Zwillingsschwester zu lösen.

Wenn die Hauptcharaktere losziehen, sind sie meistens alleine. Es gibt Geschwister, um die emotionale Nähe nach Hause herzustellen und vielleicht einen Elternteil, aber selten beide. Weil der Hauptcharakter so unabhängiger ist. Denn lebende Mütter müssten theoretisch auftauchen. Bella Swan telefoniert mal mit ihrer Mutter und besucht sie auch. Aber es ist einfacher für Autor wie Leser, wenn die Bindung nach Hause geschwächter ist. Wenn es dem Hauptcharakter leichter fällt, sich auf die neue Welt einzulassen, auf die Veränderung und auch nicht ständig an Mama denkt, während er den Drachen tötet. In der Plötzlich Fee Reihe ist es mir zum ersten Mal aufgefallen, dass der Hauptcharakter öfters an zu Hause, an die Familie gedacht hat. Was sie gerade machen, wie es ihnen geht und wie sehr sie zu Hause vermisst.

Wie es anders geht: Welche Mütter ich in (Fantasy-)Jugendbüchern mag

Aber das muss nicht immer so sein. Mit den Beispielen am Anfang wird klar, dass Mütter oft abwesend sind. Aber selbst in den genannten Büchern gibt es Gegenbeispiele:

Molly Weasley in der Harry Potter Reihe ist die Mutter von Ron, Fred, George, Ginny und Percy. Molly ist führsorglich, witzig, stark und streng. Sie kann Ron eine Standpauke vor versammelter Mannschaft halten und trotzdem Harry aufnehmen, als wäre er ihr Sohn. Sie kann gegen mächtige Zauber kämpfen und Fred und George für ihre Streiche rügen.

Sally Jackson in der Percy Jackson Reihe ist die Mutter von Percy Jackson. Sie diskutiert nicht lange mit ihm, wenn er mal wieder loszieht, um den Göttern zu helfen und Monster zu besiegen. Sie backt blauen Kuchen, hält schlechte Männer aus, um ihren Sohn zu beschützen, fährt ihn zum Camp und erzählt Annabeth seine Baby Geschichten, wenn sie nervös ist.

Rosie wird Mutter im Buch „Love, Rosie“. Sie muss in ihrem jungen Alter viele Herausforderungen bestehen und das auch noch als alleinerziehende Mutter. Aber sie meistert es!

Frannie Lancester ist die Mutter von Hazel Grace im Buch „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“. Sie gibt alles für ihre kranke Tochter, kümmert sich um sie und ist immer für sie da. Sie kämpft, damit Hazel nach Amsterdam fahren kann. Mehr erfährt man leider kaum, aber für den Charakter ist das wichtig und auch generell ist das nicht selbstverständlich.

Warum Mütter wichtig sind

Was wäre Harry Potter ohne Lily? Mütter sind wichtig, weil Sie die Kindheit und damit auch den Charakter prägen. Sie können gut oder schlecht sein, tot oder krank. Aber sie werden in meinen Augen und wie an den Beispielen oben deutlich wird, viel zu oft vernachlässigt. Eine Mutter kann dem Hauptcharakter helfen, egal ob das jetzt auf körperlicher Ebene ist (wie Molly, die auch kämpfen kann) oder auf emotionaler Ebene (wie Frannie, die ihre kranke Tochter unterstützt und für sie da ist). Was wäre, wenn der Held den Drachen besiegt und danach zu seiner Mutter geht, um ihr davon zu erzählen? Wenn sie stolz auf ihn ist?

Mütter können viel über den Charakter aussagen, direkt wie auch indirekt. Sie können den Protagonisten aber auch im Weg stehen: Als Übermutter, die das Kind nicht gehen lassen will. Als Rabenmutter, die dem Kind kein Vertrauen in Liebe geschenkt hat. Als sehr erfolgreiche oder schlaue Mutter, die das Kind unter Druck setzt. (Auch hier passt wieder Harry Potter, denn viele vergleichen ihn mit seinen berühmten Eltern, mehr aber mit seinem Vater). Sie können dem Hauptcharakter den Kopf waschen, wenn er mal Mist baut oder sie können ihm auch mit weisen Ratschlägen zur Seite stehen. Mütter sind wichtig, weil sie die Wurzeln der Hauptcharaktere sind. Was wäre mal ein (Fantasy-)Jugendbuch, in dem sich Mutter und Tochter oder Mutter und Sohn auf die Reise machen, um die Drachen zu bekämpfen? Ich würde das lesen.

Mache ich es besser?

Kurze Antwort: Nein. Leider. Lange Antwort: In meiner ersten Fantasy Trilogie war die Mutter, dreimal dürft ihr raten: Tot. Es war eben einfacher, sich nur um den Vater und zuhause selbst zu kümmern und nicht auch noch um eine Mutter. Die Eltern der Nebencharaktere kommen vor, sind aber nicht weiter wichtig.

Im nächsten Fantasy Buch spielen die Eltern eine wichtige Rolle in der Vergangenheit und Gegenwart der Hauptcharaktere, aber eher indirekt. Und eine andere Mutter ist die Antagonistin.

In meiner jetzigen Jugendbuchreihe haben alle Mütter der drei Hauptcharaktere eine sehr wichtige Rolle. Für die Mädchen selbst, in ihrer Entwicklung und im Leben. Das gehört im Erwachsenenroman unweigerlich dazu, denn die Familie ist ein wichtiges Thema und Erwachsen zu werden heißt auch, sich von Zuhause, der Familie und damit auch Mutter zu lösen. Erwachsen zu werden bedeutet auch, festzustellen, dass die Mutter doch manchmal recht hatte oder wie ähnlich man ihr wird. Trotzdem geht es mir mit dem Projekt schon viel besser, weil Familie mir wichtig ist und ich auch finde, dass jeder Charakter Familienmitglieder haben sollte. Egal ob es die Mutter, der Vater oder der dritte Onkel ist. Sie sind interessant und wichtig.

Welche Mütter ich in Serien mag

  • Karen Roe und Haley James Scott in One Tree Hill
  • Abby Griffin in The 100
  • Piper Halliwell in Charmed
  • Beth und Rebecca Pearson in This is us
  • Emma Swan, Regina Mills und Schneewittchen in Once upon a Time

Empfehlungen

Ich habe mal gefragt, welche Mütter noch in den Sinn kommen und bei Büchern bekam ich wirklich die Antwort: „Die Mütter sind meistens tot. Wie in Heidi.“ Nach ein bisschen viel Überlegen gab es dann aber doch noch positive Beispiele: Navani Kholin aus den Sturmlicht Chroniken von Brandon Sanderson. Navani Kholin ist eine schlaue Wissenschaftlerin, was ich toll finde, weil Mütter viel zu oft eben entweder tot, nicht da oder nicht mehr sind als der Stempel „Mutter“. Sie sind aber auch Frauen mit Ängsten und Stärken, die schlau sind oder witzig.

Mrs Murry aus dem Buch „Die Zeitfalte“ (wurde verfilmt unter dem Originaltitel A Wrinkle in Time) und Eva Khatchadourian aus dem Buch „Wir müssen über Kevin reden“. Mrs Murry ist eine Wissenschaftlerin, die vier Kinder großgezogen hat. Sie hat ihren Ehemann bei seinen Experimenten unterstützt und trotzdem weiter an ihrer eigenen Forschung gearbeitet. Eva ist eine erfolgreiche Anwältin, als ihr Sonn einen Amoklauf begeht. Sie macht sich also viele Vorwürfe und definiert und rekonstruiert ihre Mutterrolle in Briefen an ihren Ex-Mann.

Als Negatives Beispiel wurde die Mutter in der Codex Alera Reihe von Jim Butcher genannt, aber hier soll es ja um die guten Charaktere gehen.

Bei Serien habe ich nur sehr bekannte Serien zu nennen:

  • Catelyn Stark (Game of Thrones)
  • Joyce Byers (Stranger Things)
  • Joyce Summers (Buffy The Vampire Slayer)
  • Jackie Tyler (Doctor Who)

Wer mal über die Mutter Typen in Fantasy Serien lesen möchte und gut in Englisch ist, dem empfehle ich diesen Artikel: Moms in Fantasy

Er ist von 2011, aber immer noch aktuell.

Fazit

In anderen Genres (Thriller, Krimis, Historische Romane) sieht es natürlich anders aus und in manchen Genres (Liebesromane, Frauenromane, Humorvolles) sind Mütter sogar oft sehr präsent, aber in (Fantasy-)Jugendbüchern kann es ruhig mehr gute (= nicht moralisch gesehen gut, sondern gerne auch interessante und wichtige) Mütter geben. In dem Sinne: Alles Gute zum Muttertag! Welche Mutter sind eure liebsten in Büchern oder auch in Serien?

Ich bin gespannt auf eure Kommentare!

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17 Gedanken zu “Mütter in (Fantasy-) Jugendbüchern und Serien

  1. Hallöchen,
    obwohl mir schon mal aufgefallen ist, dass die Mütter in Büchern – vor allem Fantasybüchern – nie da sind, habe ich nie wirklich darüber nachgedacht. Jetzt wird mir das erst mal bewusst und ich habe auch sofort über meine Schreibprojekte nachgedacht und bei mir ist es ähnlich wie bei dir. In meinem allerersten Fantasyroman lebt die Mutter zwar, aber die Protagonistin ist alleine in einem Abenteuer und eher wütend auf ihre Mutter, weil die ihr so viel verheimlicht hat. In einer anderen Geschichte ist die Mutter-Tochter-Beziehung so schlecht, dass die Mutter ihre Tochter quasi nach Übersee zur Tante „verbannt“. In meiner Zombie-Apokalypse ist die Mutter Tod. Nur in meinem aktuellen Jugendbuch-Projekt ist die Mutter anwesend. Total verrückt eigentlich.

    Es wäre wirklich schön, wenn es mehr Mütter in Fantasy-Jugendbüchern geben würde. Ich finde diesen Beitrag wirklich ganz, ganz toll!
    Liebste Grüße, Kate

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    1. Hallo Kate! 🙂
      So richtig nachgedacht habe ich auch erst wegen des Beitrags. Ich wollte meine liebsten Mütter aufzählen, weil ich dachte, ein paar kommen doch bestimmt zusammen und manche sind halt tot und hatte dann einen „Moment mal…“ Moment 😉
      ja, es ist wirklich verrückt. Meistens passiert das auch unbewusst, weil man es ja auch gewohnt ist, dass viele der Helden in (Fantasy-)Jugendbüchern ohne Eltern durch die Wälder ziehen. Aber wenn man sich dessen bewusst ist, kann man das auch ändern. Wie du in deinem aktuellen Jugendbuch Projekt 🙂
      Vielen lieben Dank! Das freut mich sehr 🙂

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  2. Liebe Yvonne,
    da hast du einen interessanten Artikel geschrieben, der mich echt zum Nachdenken gebracht hat. Ich denke schon die ganze Zeit an die Mutter in „If I Stay“. Da ist die Situation ja etwas verzwickter, aber man hat sich äußerst intensiv um die Mutter-Tochter-Beziehung gekümmert. Allerdings steht in diesem Roman die Familie eh an vorderster Stelle 🙂
    Ansonsten fällt mir auch kein Buch ein, in dem die Mutter wirklich eine präsente und wichtige Rolle hat. Das ist echt erschreckend 😀
    Aktuell lese ich „Fallende Stadt“. In diesem Buch ist die Mutter zwar noch am leben, dröhnt sich aber mit Medikamenten zu und schläft sehr viel. Hin und wieder mal ein Dialog, aber das war’s auch. Ich bin gespannt, wie sich das weiterentwickeln wird. Jetzt werde ich da auf jeden Fall verstärkt drauf achten!
    Liebe Grüße,
    Janika

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    1. Hallo Janika! 🙂
      Ja, an den Film habe ich auch gedacht, aber ich habe das Buch nicht gelesen und du hast auch recht, dass die Familie da eben eh schon eine große Rolle einnimmt. Aber gutes Beispiel! 🙂
      Ja, ist es auch! Ich sollte mal wirklich ein (Fantasy-)Jugendbuch mit Mutter-Tochter-Duo schreiben als Helden. Das wäre dann eine richtige Nische 😀
      Da ist die Mutter dann ja auch nicht super hilfreich. Echt schade eigentlich. Das finde ich super! Dankeschön 🙂

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  3. Mir ist das Thema schon vor einer Weile aufgefallen. Die abwesende Mutter ist ein Klassiker und wird häufig als Grund mit herangezogen, warum Protagonisten Außenseiter sind (das Klischee schlechthin). Es wäre schön, wenn es öfters Geschichten mit annähernd intakten Familien gäbe.

    Postive Beispiele sind noch die Mutter von Gwen aus der Edelstein-Trilogie und Violet Bridgerton (Mutter von acht Kindern).

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    1. Hallo Elena! 🙂 Oh ja stimmt, der Außenseiter Aspekt. Ich habe auch rein vom Gefühl her mehr alleinerziehende Väter in Erinnerung als alleinerziehende Mütter. Ich hatte Gwens Mutter wegen des Geheimnisses nicht mit in die Liste aufgenommen, aber abgesehen davon ist sie eine gute Mutter, da hast du absolut recht 🙂 Die Bridgerton Reihe kenne ich gar nicht, aber die muss ich mir mal anschauen! Vielen Dank für den Tipp 🙂

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  4. Jetzt wo du es sagst…Mir ist das mit den Müttern überhaupt nicht aufgefallen, aber ich finde Mütter in Büchern auch unglaublich wichtig.
    Man lernt von ihnen so viel und ein Kind braucht seine Mutter, egal wie alt es ist.
    Alles Liebe,
    Julia

    #litnetzwerk

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    1. Hallo Julia,
      ja da kann ich auch nur zustimmen. Eine Mutter macht so viel aus und kann so viel hergeben was die Vergangenheit, Gegenwart, Entwicklung, Ängste und Wünsche, Beziehungen etc. angeht. (Generell bei Eltern). Müttern sind einfach so prägend und man lernt eben so viel, indirekt oder direkt, egal welchen Alters und Charakters!
      Liebe Grüße,
      Yvonne 🙂

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  5. Hallo

    Das ist eine kreative Idee! Ich habe mir darüber schon öfters Gedanken gemacht und mittlerweile nerve ich mich schon zu Beginn eines Buches, wenn die Mutter stirbt oder die Protagonisten keinen Kontakt mehr zu ihnen haben, wenn der Grund nicht sinnvoll für die Geschichte ist.

    Meine Lieblingsmütter in Jugendbüchern sind:

    Livs Mutter in der Silber Trilogie

    Oksa Pollocks Mutter in der Oksa Pollock Reihe

    Danke für den schönen Beitrag!

    Liebe Grüsse

    Josia

    #litnetzwerk

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Josia,
      Vielen lieben Dank! Ja, genau so geht es mir auch und so erging es mir auch beim Schreiben des Beitrags. Mit jeder weiteren toten oder nicht existenten/wichtigen Mutter wurde ich genervter, weil es gar nicht so einfach war/ist, gut Beispiele für Mütter zu finden.
      Oh ja stimmt, die Silber Trilogie! Ich habe nur Band 1 gelesen, deswegen hatte ich die gar nicht auf den Schirm.
      Die Oska Pollock Reihe kenne ich ehrlich gesagt gar nicht. Aber wenn da eine gute Mutter drin vorkommt, dann muss ich mir die Reihe mal anschauen. Danke für die Empfehlungen!
      Liebe Grüße,
      Yvonne

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  6. Das ist doch mal ein schöner Beitrag zum Muttertag, vielen Dank dafür.

    Im Fantasy-Bereich ist es ja auch oft nicht nur die Mutter, sondern beide Elternteile, die nicht mehr da sind oder zu einem bestimmten Zeitpunkt aus der Handlung genommen werden, um den Protagonisten aus der Komfortzone zu katapultieren, um ihm eine Entwicklung zu ermöglichen oder um das Konzept der Heldenreise zu verwirklichen.
    Man trifft auf viele Waisenkinder oder Ausgesetzte mit verheimlichter Herkunft.
    Dieses Konzept macht aber für mich pers. gerade auch den Reiz des Genres aus.

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    1. Hallo 🙂
      Vielen lieben Dank, das freut mich sehr!
      Ja, das Klischee vom Waisen, der sein Dorf verlässt ist ja immer noch weit verbreitet. Stimmt, auch Fantasy Jugendbuch Klassiker wie Harry Potter bedienen das Konzept. Es ist natürlich sehr nützlich und manchmal will man auch keine (zumeist eben eh unnötigen) elterlichen Charaktere in der Story haben. Dann ist es schöner, wenn der Protagonist alleine los zieht. Aber egal wie mans dreht, im gesamten sollten die Mütter (und Väter) besser ausgearbeitet sein oder, wenn sie auch nur ganz kurz vorkommen, wichtiger für die Handlung sein.

      Gefällt 1 Person

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